Neue Generation der Fertigung
Seit August 2025 ersetzt die hochmoderne Doppelspindel-Drehmaschine Hessapp DVT200 mit Automatisierung zwei EMAG VL5 Anlagen, die nach über 20 Jahren ausgedient haben. Für die Factory of Safety Valves in Hohenwestedt beginnt damit eine neue Ära.
Die Maschine vereint eine stehende und eine hängende Spindel, was eine Komplettbearbeitung auf nur einer Anlage ermöglicht. Diese Lösung eignet sich für die wirtschaftliche Fertigung flacher Bauteile wie Federteller, Führungscheiben, Losflansche, Hubglocken und Ventilsitze. Trotz geringem Zerspanungsvolumen ist die Automatisierung durchgängig: Sekundärprozesse wie Entgraten, Beschriften und Ablage in Transportboxen sind vollständig integriert.
Dank moderner Werkzeugtechnologie und großem Rohteilspeicher kann der Betrieb bis zu vier Stunden ohne Personal laufen. Die Fertigungszeit pro Bauteil ist bereits gesunken, beim Federteller beispielsweise um 25 Prozent. Zudem setzt LESER erstmals die neue Siemens One-Steuerung ein, ein zukunftsweisendes Bedienkonzept, das Bedienung, Diagnose und Datenintegration deutlich verbessert.
Die Integration der neuen Maschine verknüpft Produktion und Logistik enger: Bauteile werden bereits heute automatisch in Transportboxen abgelegt. Der Weitertransport zur Teilereinigung erfolgt noch manuell, wird künftig aber von autonomen Transportrobotern übernommen. So wird die Fertigung nahtlos in die automatisierte Logistikkette eingebunden.
Die Maschine vereint eine stehende und eine hängende Spindel, was eine Komplettbearbeitung auf nur einer Anlage ermöglicht. Diese Lösung eignet sich für die wirtschaftliche Fertigung flacher Bauteile wie Federteller, Führungscheiben, Losflansche, Hubglocken und Ventilsitze. Trotz geringem Zerspanungsvolumen ist die Automatisierung durchgängig: Sekundärprozesse wie Entgraten, Beschriften und Ablage in Transportboxen sind vollständig integriert.
Dank moderner Werkzeugtechnologie und großem Rohteilspeicher kann der Betrieb bis zu vier Stunden ohne Personal laufen. Die Fertigungszeit pro Bauteil ist bereits gesunken, beim Federteller beispielsweise um 25 Prozent. Zudem setzt LESER erstmals die neue Siemens One-Steuerung ein, ein zukunftsweisendes Bedienkonzept, das Bedienung, Diagnose und Datenintegration deutlich verbessert.
Die Integration der neuen Maschine verknüpft Produktion und Logistik enger: Bauteile werden bereits heute automatisch in Transportboxen abgelegt. Der Weitertransport zur Teilereinigung erfolgt noch manuell, wird künftig aber von autonomen Transportrobotern übernommen. So wird die Fertigung nahtlos in die automatisierte Logistikkette eingebunden.